Dienstag, 22. Mai 2007

Eigentlich ist dem Flying Grill Blog nicht mehr viel hinzuzufügen. Unsere Patyabende in DC waren viel von Warten geprägt.

Die meiste Zeit haben wir damit verbracht in Georgetown die Party zu suchen, was sich als ziemlicher Flop herausstellte. Erst am Dupont Circle wurden wir dann einigermaßen fündig. Auf dem Rückweg fuhr dann zu allem Überfluss kein Bus mehr, was dann durch ein Taxi kompensiert werden sollte. Wie wir später erfuhren dürfen in Maryland aber die Taxis für Leute am Starßenrand nicht anhalten (obwohl sie das für mich schon getan haben).


Weil wir dann zu Fuß nach Hause mussten, war der nächste Tag etwas langsam und wir verlegten uns auf die Taktik, bei den Nachbarn ein wenig zu chillen. Das war wirklich sehr nett. Wir hatten ja während unserer Suche in Georgetown die Party im Nachbarhaus verpasst. Wir kamen so aber in den Genuss der Leftovers. Paula, unten neben mir in der Mitte, hatte Geburtstag. Wir holten also unseren Gebrutstagsbesuch nach und dann: (Originalton, etwa zwei Oktaven höher als normal) "Ohhh, its so good to see you!" Das nennt man eine wirklich nette Begrüßung von jemandem, den man bisher dreimal auf der Straße vorm Haus begegnet ist. Alles in allem auf jeden Fall ein sehr entspannter Nachmittag. Eine Weile Jackass geschaut, Bier getrunken, im Vorgarten Football gespielt und lässige Typen kennengelernt.


Abends haben Grill und ich dann noch eine Runde Bowling gespielt und eine Sightseeing-Tour by night gemacht. Später noch kurz die Aussicht von der Frontporch genossen.

Und dann ab ins Bett.


Ich musste ja Montag arbeiten. Der Montag war dann auch schneller rum als man sich vorstellen kann. Nach der Arbeit haben wir uns am White House getroffen und...


mit den Squirrels gespielt...



Heute musste ich dann wieder durch den Park vorm White House, vorbei an Schachspielern,...

...und Mittagspausengitarrespielern (man achte auf die Kopfhörer, die zur Guitarre führen, sehr rücksichtsvoll)


...zum Treffpunkt am Washington Monument. Dann weiter mit unserem Chevy Impala zum Arlington Cemetary.





Oben am Arlinton Haus wird man mit einer grandiosen Aussicht belohnt, die wohl zu den schönsten in Washington gehören dürfte.

Das geht natürlich nur zu toppen, mit einem schönen Motiv im Vordergrund. Naja, vielleicht beim nächsten Mal.

Zwischendurch kann man sich auch sehr schön ausruhen, ...

wenn man nicht...


Actionselbstauslöserfotos macht.



Anschließend noch der totale Wachwechsel mit Hackenknallen und Salutieren und allem was das militante Herz erfreut.



Zum Schluss geriet der Grill noch beinahe unter die Räder einer Reisegruppe. An der Farbe seines T-Shirts konnte ich ihn aber so gerade eben noch identifizieren.


Seit dem planen wir unseren Morgen beginnenden Trip nach New York. Arg viel mehr, als dass wir dahin wollen wissen wir aber noch nicht wirklich.

Schaun mer mal...

Euer WP

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