Freitag, 4. Mai 2007

Rest der Woche

In den letzten Tagen bin ich wenig zum Fotografieren gekommen.
Gestern gab es auf jeden Fall wieder einen der zahlreichen Lehrgänge im amerikanischen Recht. Auf dem unteren Bild ist rechts der Dozent zu erkennen und links einer der zwei aufmerksamen Zuhörer.
Wer wissen möchte, was ich neben der Teilnahme an den Lehrgängen und der Mitarbeit an Mandaten mache, kann oben rechts auf den Link zum German American Law Journal klicken. Dort finden sich unter dem Verfasserkürzel LL auch einige Artikel von mir. Dürfte aber wohl eher was für Juristen sein.


Arbeiten macht natürlich hungrig...

...aber selbst beim Mittagessen ist die Zeit knapp bemessen. Damit man wieder pünktlich aus der Mittagspause im Büro erscheinen kann, hat sich McDonald was ganz besonderes ausgedacht um seine Kundschaft zu erfreuen.

Und schon ist der Tag vorbei und es geht wieder in die U-Bahn auf den Heimweg. Das Bild hier ist aber der Blick die Rolltreppe hinauf.


AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!!!
Jetzt war ich eigentlich schon fertig mit meinem Beitrag für heute, und dann ist mir irgendwie der Rest verlorengegangen. Ich hab jetzt nur noch die Bilder hochgeladen und schreibe Morgen was dazu. Echt zu blöd
So, jetzt ist bereits Übermorgen und ich muss mich schon ein bisschen anstregnen, um noch alles in Erinnerung zu rufen, was so passiert ist.

Eigentlich war es am Freitag nur ein ausgedehnter Sapziergang von Dupont Circle in Richtung Osten.
Das war eine Gegend, die ich bisher noch gar nicht gesehen hatte, die aber auch sehr schöne Ecken hatte. Manches könnte gar als mysteriös bezeichnet werden...

... wie dieses Zeichen, dass auf ein gewisses Ungleichgewicht hinweisen könnte.

Mit etwas Fantasie ist das obige Schild dafür ziemlich eindeutig.


Wenn man abends durch die Gegend läuft, dann ist das Licht immer ziemlich abgefahren, weil es sehr lange dämmrig ist, aber überall bereits die Lampen leuchten. Das gibt eine interessante Mischung.




Auch hier bin ich ein paar mal an kleineren Ecken vorbeigekommen, die nicht ganz so vertrauenswürdig aussahen, aber es waren sehr viele Leute auf den Straßen unterwegs die genau wie ich einfach umhergewandelt sind.



Das hier unten ist eine Wandmalerei an der U-Bahnstation am African-American War Memorial.
Der Zahnarzt hier unten hatte um 9 Uhr abends noch geöffnet. Auf der gleichen Straße waren auch zwei dieser typischen Barbershops, in denen uralte Frisöre Männern auf noch älteren Frisörstühlen die Haare geschnitten haben.



Und dann hab ich den Laden gefunden, der für die Bewahrung von Jazz und Blues zuständig ist. Der Laden sah aber ein bisschen so aus, als würde nur selten jemand den Blues noch zu Gesicht bekommen.




Warum die Bodenlampen in der U-Bahnstation China-Town rot sind und nicht wie alle anderen weiß, habe ich noch nicht rausgefunden. Ich weiß auch nicht, ob mir das wichtig genug ist, weitere Nachforschungen anzustellen.

Euer WP

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