Montag, 16. April 2007

Die Anfänge bis später!

Ein lässiges "Howyaalldoin'?" an alle die mich hier besuchen!


So, da mach ich nun einen kleinen Ausflug in die Bloggerwelt und werde Euch in Form meines neuen alter ego, dem furchtlosen "WashingtonPoster", ein wenig über meine Abenteuer in DC auf dem laufenden halten.

Los ging es in Düsseldorf, da war wie ihr seht noch alles im Lot (entschuldigt den Kalauer, aber es wird nicht der letzte gewesen sein).



So stylisch kann es in Düsseldorf am Flughafen sein.


Hier hat sich der WashingtonPoster in träumerisch romantischer Pose abgelichtet. (In Wirklichkeit war es einfach sehr sehr langweilig auf dem Londoner Flughafen)


Fliegen ist einfach immer wieder schön.



Das dürfte Grönland sein.


Das ist der WashingtonPoster am Ziel seiner Reise, mit einer vermuteten Flugzeugfrassvergiftung, die sich aber als letztendlich fast harmloser, verschleppter Heimatvirus der Familie entpuppte und denWP noch ein paar Tage quälen sollte.



Hier haust der WP im Keller und verbreitet über das Internet seine angsteinflößenden Bloggs...



There is no way like the Conneticut Avenue. Ich bin aus der U-Bahn ausgestiegen und wollte an der Straße entlang in die Stadt laufen. Nach weit über einer Stunde musste ich dann eingestehen, dass ich in die falsche Richtung gelaufen war.



Hier geht der WP jetzt täglich zur Arbeit.



Hier tun andere Leute so, als ob sie arbeiten würden.



Mein Freund Schorsch W. war auch da.



Das weiße Haus, eher kleiner als man es sich im Fernsehen immer so vorstellt.



Der WP am Fuße des Washington Monument (der große Obelisk) auf dem zentralen Platz der National Mall (dem Park, der zwischen den Sehenswürdigkeiten liegt, die hier noch auftauchen).



Hier ist das Abe Lincoln Memorial zu sehen, mit dem Reflecting Pond davor und dem World War II Memorial.



Der gute immernoch fit aussehende Abe und der virusgezeichnete WP.



Zur Zeit ist das große Cherry Blossom Festival hier in Washington. Naja, eigentlich ist es schon vorbei, aber als ich das Bild aufgenommen habe war es noch davor. Weil es so kalt war, sind am eigentlichen Festtag sowieso keine Blüten mehr da gewesen. Nur das Fernsehen hat es geschafft bei der Liveübertragung der Parade Bilder aus vergangenen Jahren einzublenden, die einen blumigen und sonnigen Eindruck vermitteln sollten. Grotesk, bei etwa 5 Grad Außentemperatur.



Naja, so sah das auf jeden Fall aus. Im Hintergrund das Jefferson Memorial. Wirklich heftig war auf jeden Fall der Geruch der Blüten. Da konnte einem schon etwas schwindelig werden.



Das ist die U-Bahn Station Metro Center. Sieht auf dem Bild heller aus als es wirklich ist.



Irgendwo auf der Conneticut Avenue, diesmal in der richtigen Richtung unterwegs.



Hier arbeitet der WP.



Hier arbeiten die Deutschen Botschafter.



Hier muss der WP immer in den Bus steigen, an der Old Georgetown Road.



Diese Zeitungsautomaten sind nur eine kleine Auswahl derer, die an der U-Bahnstation stehen und zum größten Teil kostenlose Zeitungen enthalten. Wenn man morgens zur Arbeit fährt stehen auch noch Leute da, die einem die neuste Ausgabe direkt in die Hand drücken. Irre!



Sonnenuntergang an der Old Georgetown Road Ecke Freedom Drive (oder hieß die doch anders?).



WP auf dem Heimweg, heimlich festgehalten von Paparazzi.



Fensterputzer in der L Street.



Mein Abendtrinken mit Burger.



Touristenamphibienfahrzeug. Man weiß ja nie! Die Amerikaner sind auf alles vorbereitet. Außerdem ist Washington ehemaliges Sumpfgebiet.



Hier sieht man das Smithonian Castle. Das Smithonian Institute finanziert Forschungseinrichtungen und Museen. Die Museen (und das sind fast alle Museen in DC) sind deshalb alle von 9 bis 17 Uhr kostenlos zu besuchen.



Das hier ist eine Skulptur vor dem Skulpturen Museum. Also das silberne.



Hier spiegelt sich der WP in Neil Armstrongs Raumanzug. Aufgenommen im National Air and Space Museum.



Den meisten wohl auch aus dem Fernsehen bekannt: Das Capitol



Hier etwas größer!



Und nochmal, mit einem Mann im USA-Pullover davor.



Noch ein Touristenvehikel vor einer Statue, wie sie in DC an jeder Ecke rumstehen.



Selbstportrait des WashingtonPosters for der National Art Gallery



Das hier dürfte der Ostflügel sein. Ich bin aber in den älter aussehenden Westflügel gegangen.



Das ist nochmal der Ostflügel etwas näher gezoooooooomt.



Das ist jetzt aber der Eingang zum Westflügel. Unglaublich groß!



Lustige 3D-Skulpur im Skulpturengarten



Lustige Skulptur mit unheimlichem Heiligenschein.



Ich schätze mal 50 Fahnen...



Bitte beachten sie den Wind, der nur für dieses Foto kurz die Fahnen in die richtige Position gebracht hat.



Ja, was soll ich jetz bloß noch zu diesem Koloss sagen, außer das man ihn von fast überall auf der Mall sehen kann. Nicht schlecht für die Orientierung.



Jetzt ist aber Schluß....



AAAHHHHHHHH....



Endlich Indianer! Die kamen mir aus Christines Geschichtsbüchern irgendwie bekannt vor.


So wie auch Rossevelts New Deal policies.



Chinatown.



Yeah, endlich die Nats (Washington Nationals). Wäre es nur nicht so verdammt kalt, und würde ein Baseballspiel nur nicht so lange dauern. Tödliche Mischung.



Am oberen Bildrand sind ehemalige Amerikanische Präsidenten mit Wasserköpfen zu entdecken, die hier zur Belustigung der Fans ins Stadion eingelaufen sind. Ich glaube George Washington hat das Rennen gewonnen, weil Lincoln seinen Vorsprung bei dem Versuch verspielt hat, einem Zuschauer seinen Hotdog abzuschwatzen.


Das ist keine Verkleidung, das ist echt. Ich glaub auch nicht, dass die gefroren haben. Die wollten wohl eher noch einen Burger holen.



So, nochmal beim Schorsch.



Das hier ist das Amerikanische Schatzministerium (Schön, oder? Nicht Finanzministerium, sondern Schatz!) Die USA haben übrigens ein kleines Cashflowproblem eingeräumt. Weil der diesjährige Tag für die Fälligkeit der Steuern auf einen Feiertag viel, verschob sich die Fälligkeit auf den nächsten Tag. Daran hatte man bei der Ausgabe der Schecks an die Entwicklungsländer allerdings nicht gedacht und musste diese nun inständig bitten, die Schecks erst später einzulösen, da diese sonst möglicherweise nicht gedeckt seien;-).



Ein sogenannter Bushtrommler an der Constitutional Avenue.



Das hässliche Gebäude hinten rechts, das mit dem Überhang ist das FBI-Gebäude. Ich glaube gerade hab ich Scully und Moulder gesehen. Die fahren jetzt Bus, wo es die Serie nicht mehr gibt.



Hier befinden sich die National Archives.


Metro I.



Metro II.



Metro III.



Metro IV.



WP am Ende eines langen Tages.



Die guten alten Kumpels Schorsch und Bill.



Miss Hawaii auf dem Cherry Blossom Festival.



Noch mehr Prinzessinnen. Elfenhaft!



Die waren echt scharf! Echter japanischer J POP! Krassere Klamotten kann man nicht haben.



Schrillere Stimmen gibt es nicht und mehr Spaß kann man nicht haben!



Mach mir den Rebel, Baby!


Echt lustig und die Musik hat ziemlich gerockt. Der Gitarrist war sehr gut.



Hier eine als Japanerin verkleidete Amerikanerin. Auch total schräg.



Und noch so ein Knaller, nur etwas traditioneller.



Die beiden waren allerdings auch nicht schlecht. Erst hat die Mutti eine gute Karaoke-Loveshag-Version hingelegt und dann der Filius mit einem schmissig, unbewegt vorgetragenem Christmassong. Das Publikum hat getobt.



Direkt hinter dem Washington Monument wurde ich dann Zeuge eines echt knallharten Mädchen-Rugby Matchs.


Vollkommen schmerzfrei die Mädels.



Es war ein richtig gutes Rugbyspiel.



Jefferson Memorial! Due to the terrible weather, a closer visit has been postponed!



Dafür war ich am Hafen und hab auf der Suche nach der nächsten U-Bahnstation eben ein bisschen frischen Fische angeschaut.



Eine Spezialität der Region sind frische Austern, Krebse und große Schrimps. Eigentlich wollte ich mir Austern kaufen, aber weil ich den ganzen Tag noch nichts gegessen hatte fürchtete ich mich ein wenig vor den Austern auf nüchternen Magen. Aber ein andermal werde ich das nachholen. Klingt komisch, aber diesmal war ich einfach zu hungrig für Austern.



So werden die Austern hier verkauft und direkt daneben auch zubereitet.



Dashier sieht zwar aus wie das Holodeck der Enterprise, ist aber das Ministerium of Transport.



Das dagegen ist das weithin bekannte Pentagon. Total unspektakulär, weil viel zu groß um es irgendwie ganz zu sehen. Außerdem war Samstag, da gibt es offensichtlich nicht viel zu verteidigen. Kein Mensch hier. Das Foto habe ich übrigens selbstverständlich nicht selbst aufgenommen, sondern es wurde von einem russischen Mittelsmann heimlich unter der Ladentheke von einer Postkarte abfotografiert, da am Pentagon das Fotografieren natürlich strengstens verboten ist.



In der Mall Pentagon City war da schon mehr los. Nach etwa 17 Stunden Shopping konnte ich mich nicht entscheiden, etwas zu kaufen. Deshalb hab ich nur schnell bei Taco Bell einen Burrito gegessen.



Tonight is the night, dachte sich der WP, da Samstag, und machte sich auf die Suche nach den sagenumwobenen Bars im berüchtigten Kneipenviertel Adams Morgan. Allerdings hat die verfluchte Conneticut Avenue mich wieder in die falsche Richtung geschickt, so dass ich wieder erst eine Stunde durch den Regen gelaufen bin bis ich in einer Sportsbar landete. Dort habe ich zwei Bier getrunken und Icehockey geschaut. Dann bin ich in eine dunkle Kneipe gezogen um mir eine Bluesband anzuschauen. Nach meinem dritten Bier schien mir die Band mit Sängerin eigentlich ganz annehmbar. Dann habe ich ein Foto mit Blitzlicht gemacht...



...und beschlossen, dass jedes weitere Bier die Band nicht schöner machen würde. Also nur noch ein paar Songs gehört und dann nach Hause.



Noch ein bisschen die Glotze angeschmissen.



Ein leckeres Getränk dabei.



Und dann war er plötzlich da!


Mein alter Kumpel Tyler Durdan!
Wie der Kampf ausgegangen ist und was der WashingtonPoster sonst noch so erlebt, in der nächsten Ausgabe! Bis denn, seid furchtlos... WP

1 Kommentar:

  1. Tritratrullala, ich bin der erste!!
    Dolle Bilder, aber an den Gags solltest Du wirklich arbeiten;)
    Lustig fand ich insbesondere das Essen; um wirklich keine Angst um Dein Gewicht zu haben, solltest Du vielleicht auch mal ein Banänchen abbilden und nicht french fries und Gatorade, oder waren das etwas Bananenstreifen und frisch gepresster O-Saft??
    Gruß aus J-Town,
    marco.

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