Ein lässiges "Howyaalldoin'?" an alle die mich hier besuchen!
So, da mach ich nun einen kleinen Ausflug in die Bloggerwelt und werde Euch in Form meines neuen alter ego, dem furchtlosen "WashingtonPoster", ein wenig über meine Abenteuer in DC auf dem laufenden halten.
Los ging es in Düsseldorf, da war wie ihr seht noch alles im Lot (entschuldigt den Kalauer, aber es wird nicht der letzte gewesen sein).
So, da mach ich nun einen kleinen Ausflug in die Bloggerwelt und werde Euch in Form meines neuen alter ego, dem furchtlosen "WashingtonPoster", ein wenig über meine Abenteuer in DC auf dem laufenden halten.
There is no way like the Conneticut Avenue. Ich bin aus der U-Bahn ausgestiegen und wollte an der Straße entlang in die Stadt laufen. Nach weit über einer Stunde musste ich dann eingestehen, dass ich in die falsche Richtung gelaufen war.
Der WP am Fuße des Washington Monument (der große Obelisk) auf dem zentralen Platz der National Mall (dem Park, der zwischen den Sehenswürdigkeiten liegt, die hier noch auftauchen).
Hier ist das Abe Lincoln Memorial zu sehen, mit dem Reflecting Pond davor und dem World War II Memorial.
Zur Zeit ist das große Cherry Blossom Festival hier in Washington. Naja, eigentlich ist es schon vorbei, aber als ich das Bild aufgenommen habe war es noch davor. Weil es so kalt war, sind am eigentlichen Festtag sowieso keine Blüten mehr da gewesen. Nur das Fernsehen hat es geschafft bei der Liveübertragung der Parade Bilder aus vergangenen Jahren einzublenden, die einen blumigen und sonnigen Eindruck vermitteln sollten. Grotesk, bei etwa 5 Grad Außentemperatur.
Naja, so sah das auf jeden Fall aus. Im Hintergrund das Jefferson Memorial. Wirklich heftig war auf jeden Fall der Geruch der Blüten. Da konnte einem schon etwas schwindelig werden.
Diese Zeitungsautomaten sind nur eine kleine Auswahl derer, die an der U-Bahnstation stehen und zum größten Teil kostenlose Zeitungen enthalten. Wenn man morgens zur Arbeit fährt stehen auch noch Leute da, die einem die neuste Ausgabe direkt in die Hand drücken. Irre!
Touristenamphibienfahrzeug. Man weiß ja nie! Die Amerikaner sind auf alles vorbereitet. Außerdem ist Washington ehemaliges Sumpfgebiet.
Hier sieht man das Smithonian Castle. Das Smithonian Institute finanziert Forschungseinrichtungen und Museen. Die Museen (und das sind fast alle Museen in DC) sind deshalb alle von 9 bis 17 Uhr kostenlos zu besuchen.
Hier spiegelt sich der WP in Neil Armstrongs Raumanzug. Aufgenommen im National Air and Space Museum.
Bitte beachten sie den Wind, der nur für dieses Foto kurz die Fahnen in die richtige Position gebracht hat.
Ja, was soll ich jetz bloß noch zu diesem Koloss sagen, außer das man ihn von fast überall auf der Mall sehen kann. Nicht schlecht für die Orientierung.
Yeah, endlich die Nats (Washington Nationals). Wäre es nur nicht so verdammt kalt, und würde ein Baseballspiel nur nicht so lange dauern. Tödliche Mischung.
Am oberen Bildrand sind ehemalige Amerikanische Präsidenten mit Wasserköpfen zu entdecken, die hier zur Belustigung der Fans ins Stadion eingelaufen sind. Ich glaube George Washington hat das Rennen gewonnen, weil Lincoln seinen Vorsprung bei dem Versuch verspielt hat, einem Zuschauer seinen Hotdog abzuschwatzen.
Das hier ist das Amerikanische Schatzministerium (Schön, oder? Nicht Finanzministerium, sondern Schatz!) Die USA haben übrigens ein kleines Cashflowproblem eingeräumt. Weil der diesjährige Tag für die Fälligkeit der Steuern auf einen Feiertag viel, verschob sich die Fälligkeit auf den nächsten Tag. Daran hatte man bei der Ausgabe der Schecks an die Entwicklungsländer allerdings nicht gedacht und musste diese nun inständig bitten, die Schecks erst später einzulösen, da diese sonst möglicherweise nicht gedeckt seien;-).
Das hässliche Gebäude hinten rechts, das mit dem Überhang ist das FBI-Gebäude. Ich glaube gerade hab ich Scully und Moulder gesehen. Die fahren jetzt Bus, wo es die Serie nicht mehr gibt.
Die beiden waren allerdings auch nicht schlecht. Erst hat die Mutti eine gute Karaoke-Loveshag-Version hingelegt und dann der Filius mit einem schmissig, unbewegt vorgetragenem Christmassong. Das Publikum hat getobt.
Direkt hinter dem Washington Monument wurde ich dann Zeuge eines echt knallharten Mädchen-Rugby Matchs.
Dafür war ich am Hafen und hab auf der Suche nach der nächsten U-Bahnstation eben ein bisschen frischen Fische angeschaut.
Eine Spezialität der Region sind frische Austern, Krebse und große Schrimps. Eigentlich wollte ich mir Austern kaufen, aber weil ich den ganzen Tag noch nichts gegessen hatte fürchtete ich mich ein wenig vor den Austern auf nüchternen Magen. Aber ein andermal werde ich das nachholen. Klingt komisch, aber diesmal war ich einfach zu hungrig für Austern.
Das dagegen ist das weithin bekannte Pentagon. Total unspektakulär, weil viel zu groß um es irgendwie ganz zu sehen. Außerdem war Samstag, da gibt es offensichtlich nicht viel zu verteidigen. Kein Mensch hier. Das Foto habe ich übrigens selbstverständlich nicht selbst aufgenommen, sondern es wurde von einem russischen Mittelsmann heimlich unter der Ladentheke von einer Postkarte abfotografiert, da am Pentagon das Fotografieren natürlich strengstens verboten ist.
In der Mall Pentagon City war da schon mehr los. Nach etwa 17 Stunden Shopping konnte ich mich nicht entscheiden, etwas zu kaufen. Deshalb hab ich nur schnell bei Taco Bell einen Burrito gegessen.
Tonight is the night, dachte sich der WP, da Samstag, und machte sich auf die Suche nach den sagenumwobenen Bars im berüchtigten Kneipenviertel Adams Morgan. Allerdings hat die verfluchte Conneticut Avenue mich wieder in die falsche Richtung geschickt, so dass ich wieder erst eine Stunde durch den Regen gelaufen bin bis ich in einer Sportsbar landete. Dort habe ich zwei Bier getrunken und Icehockey geschaut. Dann bin ich in eine dunkle Kneipe gezogen um mir eine Bluesband anzuschauen. Nach meinem dritten Bier schien mir die Band mit Sängerin eigentlich ganz annehmbar. Dann habe ich ein Foto mit Blitzlicht gemacht...
...und beschlossen, dass jedes weitere Bier die Band nicht schöner machen würde. Also nur noch ein paar Songs gehört und dann nach Hause.
Wie der Kampf ausgegangen ist und was der WashingtonPoster sonst noch so erlebt, in der nächsten Ausgabe! Bis denn, seid furchtlos... WP
Tritratrullala, ich bin der erste!!
AntwortenLöschenDolle Bilder, aber an den Gags solltest Du wirklich arbeiten;)
Lustig fand ich insbesondere das Essen; um wirklich keine Angst um Dein Gewicht zu haben, solltest Du vielleicht auch mal ein Banänchen abbilden und nicht french fries und Gatorade, oder waren das etwas Bananenstreifen und frisch gepresster O-Saft??
Gruß aus J-Town,
marco.